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Bundesverband Berufsschäfer fordert Weidetierprämie
20.02.2018 11:47 (5920 x gelesen)

 

Keine Zukunft ohne Weidetierprämie

Wir fordern Bestandssicherung für die Schäferei ab 2019

 

Was ist eigentlich die Weidetierprämie?

In ganz Europa ist der Schaf- und Ziegensektor auf Grund mangelnder Wirtschaftlichkeit gefährdet. Gleichzeitig ist er aber in einigen Gegenden Europas die einzige Möglichkeit, viele Flächen zu nutzen und damit fast die Haupteinnahmequelle der Menschen dort. Wegen ihrer besonderen Bedeutung wäre es dramatisch, wenn die Schaf- und Ziegenhaltung zusammenbrechen würde. Deshalb hat die EU ein Förderinstrument zur Erhaltung bedrohter Sektoren geschaffen, sofern sie eine besondere  soziale, wirtschaftliche oder ökologische Bedeutung haben. Das war der ausdrückliche Wunsch aller Mitgliedsstaaten – außer Deutschland. Deshalb wird dieses einfache und wirksame Instrument ausschließlich in Deutschland nicht eingesetzt.



 

Weitere Fragen zum Thema Weidetierprämie :

 

Was ist der Unterschied zur alten Mutterschafprämie?

Fiel der Preis für ein Kilogramm Lammfleisch unter den Garantiepreis, wurde die Differenz durch die EU-Mutterschafprämie ausgeglichen. Es war eine eindeutige Produktprämie. Die Weidetierprämie soll den Bestand an Schafen und Ziegen erhalten, weil sie gesellschaftlich unersetzbar sind.

Warum soll die Weidetierprämie  aus der ersten Säule der Agrarförderung kommen?

Die EU-Regelung sieht genau dies vor. Außerdem stammen die Zahlungen aus der ersten Säule zu 100% aus dem EU-Haushalt. Sie müssen also nicht mit Geld aus den Bundesländern aufgefüllt werden. Damit sind sie für eine Agrarförderperiode von 5 Jahren sicher, egal wie es um deutsche Haushalte bestellt ist.

Wie hoch muss die Weidetierprämie sein?

Die Fördergelder sind in den Bundesländern sehr unterschiedlich. Die Fehlbeträge pro Mutterschaf sind deshalb regional verschieden. Die jüngsten und niedrigsten Zahlen liegen immer noch knapp über dem absoluten Mindestwert von 38,00 Euro pro Mutterschaf und Jahr.

Woher soll das Geld kommen?

Die EU hat den Mitgliedsstaaten erlaubt, einen Teil der Mittel aus der ersten Säule für bedrohte Sektoren der Landwirtschaft zu verwenden. Da das Geld aber nur einmal ausgegeben werden kann, sinkt damit der Auszahlungsbetrag für jeden Zahlungsanspruch in Deutschland.

Wird die Weidetierprämie anstelle der Flächenprämie bezahlt?

Nein! Bei einer Weidetierprämie von 38,00 Euro sinkt die Flächenprämie geringfügig um etwa 2,50 Euro pro ha. Unter dem Strich gibt es einen deutlichen zusätzlichen Betrag für die Betriebe.

Warum kann die Weidetierprämie nicht auf die Fläche berechnet werden?

Mit der Weidetierprämie soll der Bestand an Schafen und Ziegen gesichert werden, weil sie für gesellschaftliche Aufgaben unersetzbar sind. Das ist WTO kompatibel. Es gilt nicht als Wettbewerbsverzerrung.

Warum brauchen wir gerade dieses Förderinstrument?

Die Weidetierprämie ist europaweit das Förderinstrument für diesen Zweck. Es ist etabliert und wirksam. Ein anderes Instrument wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Eine Beweidungsprämie über die zweite Säule ist schwer finanzierbar und dazu lediglich ein Kostenersatz für entgangene Erträge oder Mehraufwendungen  z. B. durch extensive Bewirtschaftung. Ein Schadensausgleich hilft den Betrieben nicht weiter.

Wie wird die Weidetierprämie bemessen?

Es zählen nur Mutterschafe, weil deren Bestand erhalten werden soll. Lämmer sind nicht förderfähig. Maßgeblich ist der höchste Bestand in den letzten fünf Jahren vor Prämieneinführung.

Was ändert sich für den Schäfer?

Die Anzahl der gehaltenen Tiere wird im Agrarförderantrag auch jetzt schon angegeben. Für die Weidetierprämie ist lediglich die Anzahl der gehaltenen Schafe maßgeblich. Jedes Tier kann problemlos durch ein anderes ersetzt werden. Wird ein Altschaf verkauft und durch einen Jährling ersetzt, ist dies unschädlich für die Förderung. Weitere Auflagen sieht die EU nicht vor.

Welche Folgen haben die Kontrollen?

Besonders wichtig: Die Kontrollen haben keinen CC-Bezug! Es gibt bei Fehlern also keine Abzüge bei der restlichen Agrarförderung. Die Tiere müssen dem Betrieb zuzuordnen sein. Dazu genügt ein Kennzeichen, also Ohrmarke oder Bolus. Sind weniger Tiere im Betrieb als gemeldet, werden genau diese Prämien gekürzt. Erst ab 10% Differenz fangen Sanktionen an.

Wer steht an unserer Seite?

Europaweit stößt die Haltung Deutschlands auf Unverständnis. Aber auch im Land gibt es immer mehr Entscheider aus Politik und Verwaltung, Flächenverantwortliche, Organisationen aus Umweltschutz und Tierschutz, die sich an unserer Seite für die Einführung der Weidetierprämie in Deutschland einsetzen. Zuletzt stützten über 30 Organisationen unseren Aufruf.

 

Zusammengestellt von Günther Czerkus

 

Keine Zukunft ohne Weidetierprämie!

Die alternativlose Bestandssicherung für die Schäferei ab 2019

von Knut Kucznik und Andreas Schenk

Viele Schäfer erwirtschaften nicht einmal den Mindestlohn, trotz Agrarförderung. So ist es schon über ein Jahrzehnt. Mit jeder Stunde Arbeit beuten wir uns aus, auch im Dienst der Gesellschaft. Tagtäglich kämpfen wir ums Überleben. An Investitionen in unsere Betriebe oder Weiterbildung können wir oft nicht denken. Uns fehlt die Luft um Märkte oder Technologien zu erschließen.

Unser Lammfleisch ist über den Preis nicht mehr konkurrenzfähig. Dafür sind gesellschaftliche Güter gefragt, die Schäfer lange Zeit unentgeltlich erzeugten: Klima, Artenvielfalt, Landschaft, tiergerechte Haltung und weitere. Der Wert dieser Leistungen für die Gesellschaft ist vielfach größer als der Marktwert von Fleisch, Milch und Wolle. Aber angemessen entlohnt werden wir für solche Leistungen weder am Markt noch durch staatliche Beihilfen.

Niedergang trotz Leistung?

Im Jahr 2016 gab es in Deutschland noch 989 Schäfereien mit über 320 Mutterschafen und rund 300.000 Hektar. Das waren 13 % weniger Betriebe als 2010. Nur 1 von 250 Bauern ist Berufsschäfer. Dennoch pflegen wir 1 von 15 Hektar des landwirtschaftlichen Dauergrünlandes. In der Regel sind es Flächen mit hohem Naturwert, geringen Erträgen und ohne Nutzungsalternativen.

Alle Anstrengungen von Bund und Ländern zur Rettung der Schäferei haben nicht gereicht. Die erwerbliche Schafhaltung bricht weiter zusammen. Auch unsere Infrastruktur bröckelt: Nachwuchs, Fachkräfte, regionale Schlachtstätten und faire Absatzwege sind kaum noch vorhanden. Durch altersbedingte Betriebsaufgaben werden bald viele Schäfereien wegsterben.

Es gibt eine Lösung!

Wenn die Gesellschaft in Zukunft noch Schäfer in Deutschland will, dann muss sie jetzt handeln. Auf die nächste Reform der gemeinsamen Agrarpolitik können wir weder warten noch hoffen. Im ungünstigsten Fall werden wir bis 2023 mit den aktuellen Regelungen leben müssen, dank Brexit, Europawahl und Haushaltsverhandlungen.

Die Bundesregierung kann schon heute unkompliziert helfen. Genau für uns Schäfer gibt es bereits einen europäischen Rettungsring. Wir kämpfen schließlich nicht nur um unser Überleben, sondern sind auch unersetzliche agrarökologische Dienstleister für die Gesellschaft.

Schon ab 2019 kann Deutschland eine Weidetierprämie für Mutterschafe und Ziegen zahlen. Das geht über eine gekoppelte Stützung als Teil der Direktzahlungen nach Titel IV der Verordnung (EU) 1307/2013 in Verbindung mit 639/2014 und 640/2014. Insgesamt 22 europäische Mitgliedstaaten fördern so ihre Schäfer mit rund 500 Millionen Euro im Jahr. Aus Sicht der europäischen Kommission ist die Weidetierprämie das beste Mittel für den Erhalt der extensiven Weidetierhaltung.

Eine Weidetierprämie ist eine jährliche Direktzahlung zusätzlich zur Flächenprämie. Sie kann bundeseinheitlich festgesetzt werden. Förderbar sind die im Betrieb gehaltenen Muttertiere, bis hin zum höchsten Bestand der fünf Jahre vor Prämieneinführung. Geprüft wird lediglich, ob geförderte Tiere tatsächlich im Betrieb vorhanden sind. Diese Prüfung hat keinen CC-Bezug. Ein vorhandenes Kennzeichnungsmerkmal reicht zur Identifikation. Bei gemeldeter Bestandsänderung nach unten gibt es nur entsprechende Kürzungen, ebenso bei ungemeldeten Abweichungen von bis zu 10 %. Nur bei größeren ungemeldeten Änderungen erfolgen Sanktionen. Die sind begrenzt auf die gezahlte Weidetierprämie für das jeweilige Jahr. Tierverluste können förderunschädlich ersetzt werden. Eine Förderung auf Flächenbasis ist gesetzlich nicht möglich. Für die Einführung ab dem 1. Januar 2019 reicht eine Meldung der Bundesregierung an die Europäische Kommission bis zum 1. August 2018.

Eines muss jedem klar sein: Die Weidetierprämie ist europaweit etabliert und anerkannt. Ein anderes europäisches Instrument zur Förderung der Schäferei wird es in absehbarer Zeit kaum geben. Eine Beweidungsprämie über die zweite Säule ist aktuell keine Alternative. Sie wäre nur eine Lösung für einzelne Bundesländer, schwer finanzierbar und reiner Kostenersatz.

Gegenargumente fehlen.

Warum gibt es in Deutschland keine Weidetierprämie? Dafür gibt es drei schwache Argumente:

Die Agrarförderung sei hierzulande entkoppelt. Man wolle nicht zurück zur Produktionsförderung, zu Milchseen und Butterbergen. Dieses Argument ist verfehlt. Eine Weidetierprämie stabilisiert lediglich die vorhandenen Tierbestände. Sie wirkt nicht produktionsfördernd. Ihr Ziel ist die Sicherung bestimmter öffentlicher Leistungen der Landwirtschaft. So schreibt es die europäische Verordnung vor, im völligen Einklang mit den Regeln der Welthandelsorganisation.

Die Zukunft der Schäferei könne durch die zweite Säule gesichert werden. In Deutschland wurde dies bisher intensiv aber erfolglos versucht. Förderungen aus der zweiten Säule sind eben kein Einkommen, sondern nur Kostenersatz und abhängig von den einzelnen Bundesländern.

Dann könne ja jeder kommen. Das ist falsch. Eine Weidetierprämie darf nur unter ganz bestimmten Bedingungen gezahlt werden. Lediglich gesetzlich benannte Bereiche der Landwirtschaft sind förderfähig. Sie müssen zudem in einer Krise sein und besondere soziale, wirtschaftliche oder ökologische Bedeutung haben. Abseits davon kann die Bundesregierung völlig frei entscheiden, wen sie fördert.

Wir fordern eine Weidtierprämie!

Wir fordern daher 38 Euro Weidetierprämie je Mutterschaf und Ziege. Diese Prämie wäre finanzierbar mit einer Umlage aus den Flächenprämien von zwei bis vier Euro je Hektar.

Unser Ziel ist die Stabilisierung der Betriebe durch Ausgleich aller Kosten zuzüglich eines bescheidenen Einkommens für die Betriebsführer. Ohne wirtschaftliche Stabilität können wir weder heute überleben, noch fit für morgen werden. Dafür fehlen uns Geld und Nerven. Ohne eine Weidetierprämie gibt es keine Zukunft für uns Schäfer und unsere Leistungen für die Gesellschaft.

Was bleibt zu tun?

Wir müssen die Bundesregierung und die Länder überzeugen, uns zu retten. Die Hälfte der Bundesländer hat sich bereits positiv zu einer Weidetierprämie geäußert. Auch die Zivilgesellschaft steht hinter uns. Über 30 Verbände forderten im letzten Jahr zusammen mit dem Bundesverband Berufsschäfer die Weidetierprämie.

Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen. In den nächsten zwei Monaten wird es sich entscheiden. Mehr dazu in Kürze.

Kontakte und mehr Information:

Weißt Du, wieviel Schäflein ziehen?

Zahlen und Trends zur Schafhaltung in Deutschland

von Andreas Schenk

Ist die Schafhaltung in Deutschland bedroht oder nicht? Dazu gibt es widersprüchliche Informationen. Wie die Zahlen in den nächsten Sektionen zeigen, ist in Deutschland vor allem die erwerbsmäßige Schafhaltung bedroht, nicht der Sektor als Ganzes. Da die Betriebe mit erwerbsmäßiger Schafhaltung einen sehr großen Teil der Leistungen für Umwelt und Gesellschaft erbringen, hat der Rückgang dieser Betriebe weitreichende Folgen für Landschaft und Natur und sollte unbedingt aufgehalten werden.

Zahlen und Trends auf dem Schafsektor

Schafhaltungen allgemein

Von 2005 auf 2016 sind die Bestände an Mutterschafen von 1,505 Millionen auf 1,102 Millionen gesunken.

Dies entspricht einem Rückgang von 36,7 %. Damit suggeriert die Betrachtung des Zeitraums 2005—2016 eine akute und dramatische Krise des Sektors. Diese lässt sich jedoch anhand der Zahlen seit 2011 so nicht belegen, wie die folgenden Absätze zeigen. 

Der Abbau der Bestände war kein fortschreitender Prozess innerhalb des gesamten Zeitraums, sondern fand hauptsächlich zwischen 2005 (1,505 Millionen) und 2011 (1,170 Millionen) statt.

Die Bestandsverluste zwischen 2011 (1,170 Millionen) und 2016 (1,102 Millionen) betrugen dagegen lediglich 5,8 %. Das trägt auch dazu bei, dass die Viehbestände in der BRD zwischen 2010 und 2016 insgesamt stabil auf rund 13 Millionen GV blieben.

Erwerbsmäßige Betriebe

Dagegen sind die Betriebe mit mehr als 400 Schafen (ca. 320 Mutterschafen) von 2010 auf 2016 von 1.136 Bertrieben auf 989 Betriebe gesunken, also um 13 %.

Die Zahl der von diesen Betrieben gehaltenen Mutterschafe ist im gleichen Zeitraum um 14 % gesunken von 0,725 Millionen auf 0,622 Millionen.

Die Flächen, die von diesen Betrieben bewirtschaftet werden, sind um 16 % zurückgegangen (0,358 Millionen ha auf 0,297 Millionen ha).

Die 989 Betriebe mit mehr als 400 Schafen (ca. 320 Mutterschafen), die es 2016  noch gab, machten lediglich 5 % aller schafhaltenden Betriebe aus, hielten aber 52 % aller Schafe und bewirtschafteten 29 % der Betriebsfläche aller Betriebe mit Schafhaltung.

Da wir davon ausgehen können, dass haupterwerbliche Schafhaltungen fast vollständig Dauergrünland bewirtschaften, können wir sagen: 0,4 % der Landwirtschaftlichen Bertriebe bewirtschaften 6,4 % des landwirtschaftlich genutzten Dauergrünlandes.

Was zeigen die Zahlen?

Diese Zahlen verdeutlichen die Krise der erwerbsmäßigen Schafhaltung in Deutschland und ihre gesellschaftliche Bedeutung.

Im gleichen Zeitraum sind übrigens die Betriebszahlen der Rinder und Schweinehaltung wesentlich dramatischer eingebrochen und zwar um rund 20 % beziehungsweise rund 40 %. Da die Rinder- und Schweinezahlen jedoch weitgehend stabil blieben, kam es in diesen Sektoren zu einer Konzentration.

Im Gegensatz dazu brechen bei uns nicht nur die erwerbsmäßigen Betriebe weg, sondern auch deren Tierbestände und die bewirtschaftete Fläche; es gibt also keine Konzentration, sondern einfach einen Zusammenbruch.

Fazit

Das Signifikante an der Situation der Schafhaltung ist die verschwindend geringe Zahl erwerbsmäßiger Betriebe im Verhältnis zu ihrer Bedeutung für den Sektor und die Gesellschaft sowie die akute Bedrohung des Verlusts dieser Betriebe.

Die Einführung der Weidetierprämie könnte wesentlich zur Sicherung der Leistungen dieser Betriebe beitragen.

Quellen

Schafhaltungen allgemein

Basis für Schafbestände:

Basis Viehbestand Bundesamt für Statistik, Agrarstrukturerhebungen 2010, 2016

jeweils Tabelle 0201 T

Erwerbsmäßige Betriebe

Basis: Bundesamt für Statistik, Agrarstrukturerhebungen 2010, 2016 jeweils Tabelle 0238 T, 0201.1 T und 0102.1 T


















     

 
 


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Schafe, Wolf und Artenschutz

Gedanken zur Rückkehr der Wölfe nach Deutschland

Während andere Nutztiere ihr Leben zunehmend im Stall verbringen, halten die Schäfer an der traditionellen, tiergerechten und naturnahen Weidehaltung fest. Dadurch sind Schafe auch durch die rückkehrenden Wölfe bedroht.

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