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31.01.2015 11:19 (3730 x gelesen)

Wildschäden in der Schäferei

Erhöhte Wildschweinbestände ziehen zwangsläufig vermehrt Wildschäden nach sich. Vielerorts prägen gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen Jägern, Bauern und Behörden den Alltag in den Betrieben. Hiervon sind leider auch häufig Schäfereien betroffen.

Foto : Wühlschaden auf einer Vertragsnaturschutzfläche im Oberbergischen / NRW



19.10.2014 10:25 (3986 x gelesen)

Gedanken zur Rückkehr der Wölfe nach Deutschland

Während andere Nutztiere (Kühe, Schweine, Geflügel) ihr Leben zunehmend im Stall verbringen, halten die Schäfer an der traditionellen, tiergerechten und naturnahen Weidehaltung fest. Dadurch sind Schafe auch durch die rückkehrenden Wölfe bedroht.

Foto : vom Aussterben bedrohte weiße, gehörnte Heidschnucke



29.05.2014 12:19 (6580 x gelesen)

Gemeinsamer Antrag aller Parteien auf Förderung der Schafhaltung im NRW-Landtag

Er wurde am 4. Juni einstimmig angenommen. Eine Abordnung von Schäfern war dabei.

 

Staatssekretär Horst Becker, Norbert Meesters (SPD) und Norwich Rüße (Bündnis 90/die GRÜNEN) mit Schäfern im NRW-Landtag

Rainer Deppe (links) und Christina Schulze Föcking (rechts), die agrarpolitischen Sprecher der CDU-NRW mit einer Abordnung von Landesschafzuchtverband / Bundesverband Berufsschäfer (NRW)

Wir sind dankbar, dass die gute und intensive Zusammenarbeit zwischen dem Landesverband NRW und den Mitgliedern unseres Bundesverbandes in NRW nun solche guten Früchte trägt. Ja, gemeinsam sind wir stark und finden weitere Verbündete.



28.04.2014 09:54 (7862 x gelesen)

Schafe und Schäfer demonstrieren vor Landtagen und Ministerien.

Am Dienstag dem 29. April 2014 haben die deutschen Schäfer mit ihren Schafen vor den Landtagen und Landwirtschaftsministerien mehrerer Bundesländer demonstriert.
Die Aktion hatte das Motto: „Schafe und Hirten geben ihr letztes Hemd für Artenvielfalt, Landschaftsschutz und sichere Deiche.“  Sie sollte auf die Notlage der Schäferei und ihre Leistungen für Natur und Gesellschaft hinweisen.

Mit dieser Aktion konnten hoffnungsvolle Kontakte in den Ministerien und bei den Vertretern der einzelnen Landtagsparteien geknüpft werden.

Wir danken allen Kollegen, die sich trotz der Arbeit im Betrieb hier eingesetzt haben!

Auf dem Foto: NRW-Minister Remmel, Annette Watermann-Krass  und Norbert Meesters (MdL) im Gespräch mit den Schäfern (Foto: Andreas C. Schenk)



24.03.2014 23:14 (4705 x gelesen)

Wir waren  zur Agrarministerkonferenz am 3. April in Cottbus

Dort haben wir den Agrarministern einen offenen Brief übergeben.

Zwischen den Nordseedeichen und den Hochgebirgsalmen gibt es viele junge Menschen, die gerne „Leistungsträger Schäfer“ werden würden.
Sie würden sogar die überbordende Bürokratie in Kauf nehmen, wenn sie mit ihrer Arbeit eine Familie ernähren könnten.
Wir waren in Cottbus, um von den Ministerinnen und Ministern zu erfahren, wie sie „Schutz durch Nutzung“ und Leistungsanerkennung im Bereich öffentlicher Güter realisieren werden. Bundesagrarminister Christian Schmidt sagt uns Gesprächstermin zu.



02.02.2014 02:26 (8504 x gelesen)

Keiner geht ganz von uns - er geht nur voraus

Traurig und fassungslos nehmen wir Abschied von unserem Kollegen Schäfermeister Thomas Stum.

Er kam am 27. Januar bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben.



28.01.2014 23:21 (3625 x gelesen)

Schäfer laden an Runden Tisch ein

Der Schäferverein Kurmark, Brandenburg, läd Politiker und Entscheider an einen Runden Tisch ein.
Thema: Was konkret kann getan werden, damit Schäfereien eine Zukunft haben?
Dazu gibt es einen Presseartikel http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1239545



23.01.2014 17:46 (5079 x gelesen)

Ruth in Nairobi auf dem Welthirtenkongress

Auf Einladung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und verschiedener weltweit tätiger Organisationen war unser Vorstandsmitglied Ruth Häckh im Dezember 2013 in Nairobi zum Treffen der Hirten und Nutztierhalter aus aller Welt.

 



23.01.2014 17:45 (3355 x gelesen)

Mit Schafen und Hütehunden im Donaumoos

Einen Achtstundentag gibt es in diesem Metier nicht, auch an Weihnachten oder Neujahr wollen die Tiere versorgt sein. Aber: Ruth Haeckh, Mutter zweier bereits erwachsener Söhne, liebt ihre Schafe und ihren Beruf. Bei allen Schwierigkeiten, die er mit sich bringt.   Eine Radiosendung über Ruth Häckh.

 



14.01.2014 14:44 (3936 x gelesen)

Knut Kucznik im Interview mit n-tv

Drei Viertel aller agrarischen Anbauflächen weltweit werden in irgendeiner Art und Weise für die Mast eingesetzt. Das geht nicht anders, wenn wir unseren Lebensstandard beibehalten wollen, sagen die Befürworter dieser Entwicklung. Geht wohl, sagen die Umweltschützer, wir müssen nur ein bisschen umdenken.
"Schafe essen Gras, Menschen nicht"

 



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Wolf + Artenschutz


Schafe, Wolf und Artenschutz

Gedanken zur Rückkehr der Wölfe nach Deutschland

Während andere Nutztiere ihr Leben zunehmend im Stall verbringen, halten die Schäfer an der traditionellen, tiergerechten und naturnahen Weidehaltung fest. Dadurch sind Schafe auch durch die rückkehrenden Wölfe bedroht.

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