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Der Schafscherer kommt

Genaugenommen sind es ja mehrere, wenn man Herdenhalter ist.
Aus jungen Jahren habe ich noch in Erinnerung, dass es morgens, vor dem großen Tag, erstmals mit Nageln losging. Über dem Schurplatz wurden Latten angenagelt und Gestänge aufgehängt, zum Befestigen der Schermaschinen und der Schleifmaschine für das Schleifen der Messer und Kämme. Regelmäßig mangelte es an  zusätzlichen Verlängerungskabeln und Steckdosen. Immer wieder fiel der Strom aus, weil eine Sicherung im Sicherungskasten durchgebrannt war.
Bevor das erste Schaf aufgetragen wurde, wollten sich die Scherer mit einem Klaren aus der Schnapsflasche stärken, und auf einem Bein konnte man natürlich nicht stehen....
Sehr gut erinnere ich mich auch noch an die unzähligen Bierflaschendeckel, die am nächsten Tag überall in Stall und Hof verteilt auf dem Boden zu finden waren.
Das ist heute anders. Die dicke Luft im Stall vermisse ich auch nicht. Abends vorher wurden die Schafe in den Stall gesperrt, alle Türen und Fenster zu, das war eine Luft, nein, es war eben keine Luft, es war kaum Luft zu kriegen. Zum einen sollte keine Zugluft entstehen, zum anderen sollten die Schafe etwas schwitzen, denn mit Schweiß auf der Haut liefen die Schermaschinen besser, worauf die Scherer größten Wert legten.

Ganz früher, wurden die Schafe mit einer Handschere geschoren. Traditionell von Frauen. Sie saßen auf dem Boden, das Schaf lag mit zusammengebundenen Füßen vor ihnen. Als Ende der vierziger Jahre dann die elektrischen Schermaschinen aufkamen, wurde das Scheren eine Männerdomäne.
Schafe scheren ist eine körperlich sehr harte Arbeit, und ich frage mich, warum sie, als sie sicherlich noch beschwerlicher war, vom „schwachen“ Geschlecht ausgeführt wurde.

Frauenkolonne

Bis Anfang der fünfziger Jahre wurden die Schafe vor der Schur auch gewaschen. Die Wolle wurde sozusagen am Schaf vorgewaschen. Hierfür wurden die Schafe in speziellen Treibgängen in den Fluss getrieben, sie mussten ein Stück schwimmen. Männer standen in Eichenfässern im Wasser und haben sie an Rücken und Bauch und schließlich auch am Kopf gewaschen.

oben und unten: Schafbaden in der Brenz

Etwas anderes war das Baden der Schafe in einer großen Badewanne mit einem speziellen Bademittel zur Bekämpfung von Außenparasiten. Bis in die fünfziger Jahre, war das eine ganz wichtige Maßnahme zur Räudebekämpfung. Der Brenztalverein hatte eigens einen Bademeister dafür angestellt, der jedes Jahr tausende von Schafen badete. Die Räudemilben verursachen einen starken Juckreiz und die Schafe schaben sich die Wolle ab, und manchmal auch die Haut darunter. In den Neunzigern wurde das Baden abgelöst durch synthetische Mittel die ganz einfach auf dem Rücken aufgebracht werden und sich alleine im Wollvlies verteilen. Sie wirken sehr gut gegen Außenparasiten wie Zecken, Sandläuse und Schafläuse. So gut, dass die Spezies der Schafläuse hierzulande wahrscheinlich ausgerottet ist. In letzter Zeit bekam ich öfters Anrufe von Angehörigen von Leberkrebspatienten, deren einzige Hoffnung es war, die Krankheit mit Hilfe von Schafläusen zu heilen. Mein Schaftierarzt berichtet mir, dass es früher üblich war, in solchen Fällen in der Apotheke eine Schaflaus für fünf Pfennige zu erstehen, und sie zum Frühstück auf dem Marmeladenbrot zu verzehren. Wage erinnere ich mich noch an diese Tierchen, die sich manchmal in der Waschküche in der schmutzigen Wäsche fanden. Wie kleine, dicke, abgeflachte Spinnen, die sich schnell fortbewegten, und so ekelerregend, dass ich am liebsten selbst fortgelaufen wäre.

Über viele Generationen hinweg lebte der Schäfer vom Wollertrag, und der Wert eines Schafes definierte sich über die Wolle, die es auf seinem Rücken trug.
Im ersten Krieg wurden Wolle und Felle für Heereszwecke eingezogen. Sie wurde zur Bekleidung der Armee gebraucht.
In Zeiten von Baumwolle und Synthetikfasern können wir uns kaum vorstellen, wie wichtig die Wolle für Kleidung und Gesunderhaltung des Menschen einst war. Wolle hält im Winter warm und kühlt im Sommer. Sie hält Wind ab und kann sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass oder kalt  anzufühlen. Das ist ganz wichtig, wenn man schwitzt oder bei Regen, zudem trocknet sie sehr schnell wieder. Zusätzlich hält sie UV-Strahlung und elektromagnetische Wellen ab. Die Faser der Baumwollpflanze ist dafür gemacht, möglichst viel Feuchtigkeit aufzunehmen, sie zu speichern und zu kühlen. Wie schnell erkältet man sich mit einem nassen Baumwoll T-Shirt bei leichtem Windzug? Zudem nimmt Wolle kaum Fremdgerüche auf, man kann sie lange tragen, ohne dass sie stinkt, wie Synthetikkleidung.
Mit seiner Wolle ist das Schaf bestens vor allen möglichen Umwelteinflüssen geschützt, weder Regen, Wind, Hitze oder Kälte dringen an seine Haut. Genaugenommen sollte der Hirte sich genausogut kleiden, wie seine Schafe.

Nach dem ersten Weltkrieg war die Verwertung der Wolle ungenügend geworden. Das war die Geburtsstunde der Wollverwertung. Es war eine Selbsthilfeorganisation der Schäfer zur Vermarktung ihrer Wollen. An ihrer Entstehung waren die Männer des Brenztalvereins maßgeblich beteiligt.
Der Hauptsitz war in Neu-Ulm mit einer Zweigstelle in Paderborn, ganz früher auch in Brenz. Durch die Versteigerung der Wolle in einer Auktion war der volle Erlös gewährleistet. Zudem gab es eine Fertigwarenabteilung, wo die Schäfer aus ihren Wollen unverwüstliche Edelerzeugnisse herstellen lassen konnten. Allgemein üblich war der grüne Lodenanzug, der das ganze Jahr über getragen wurde, zudem gab es Wollen zum Stricken in allen denkbaren Stärken und Farben, Wolldecken, Teppiche und allerhand modische Kleidung.
Anfang der fünfziger Jahre bekam man für ein Kilogramm Wolle vierzehn Mark. Ein Arbeiter verdiente damals eine Mark in der Stunde, eine Brezel kostete fünf Pfennige.

Sackanhänger der Wollverwertung

Dann fielen die Wollpreise, die Pachtpreise stiegen und durch die Maul und Klauenseuche gab es erhebliche Tierverluste.
In der Chronik fand ich folgendes Gedicht:
            Der Ernst der Zeit ist riesengroß
            und drückt den Schäfer schwer
            wo bringt er bei dem Wollepreis bloß
            das Geld zu Leben her
Anfang der Sechziger fiel der Wollpreis unter drei Mark. Einige Schäfereien geben wegen Existenzbedrohung auf.
Anfang der Siebziger steigt der Preis durch die Ölkrise wieder über sieben Mark, um dann wieder zu fallen. Da die Wolle in Dollar gehandelt wird, ist auch ihr Wert bei einem hohen Dollarkurs hoch, während der Preis bei niedrigem Dollarkurs und einem starken Euro, fällt.
Ende der Neunziger wurde die Wollverwertung wegen Insolvenz geschlossen. Das Vermögen war an  der Börse verspekuliert worden.

Sehr gut erinnere ich mich noch an den Geruch der Schweißwollen in der riesigen Lagerhallen. Unendlich erscheinende Gänge mit bis an die Decke gestapelten Wollsäcken. Gabelstapler bringen Säcke von einem Ort an an einen anderen. Es gab Saitenwürste und Bier, und für mich ein Bluna.
Mit Spannung wurden die eigenen Wollsäcke gesucht. Saßen sie günstig, oder schlecht einsehbar für einen möglichen Käufer? Waren sie an der „richtigen“ Stelle geöffnet?

Für den Anschlagpreis waren Feinheit, Farbe und Verschmutzungsgrad die wichtigsten Entscheidungskriterien. Schon bei der Schur wurde auf eine gute Behandlung  und genaue Sortierung geachtet. Um ja keine Verunreinigungen mit schwarzen Wollhaaren zu haben, wurden die schwarzen und gescheckten Schafe vorher aussortiert und am Schluss geschoren. Nur weiße Wolle lässt sich gut einfärben, bei Schwarzer geht das nicht. Und einzelne schwarze Wollhaare können den Wert riesiger Kammzüge erheblich mindern.

Am Tag vor der Schur wurde  im Stall möglichst wenig eingestreut, um keine Strohhalme in der Wolle zu haben. Jedes Vlies wurde auf einem Lattenrost ausgebreitet und von Verunreinigungen und kürzeren Wollflusen befreit. Die Wolle von Bauch, Kopf und Beinen hat eine kürzere Stapellänge und wird als Locken bezeichnet. Neben Mutterwolle gibt es Jährlingswolle, Lammwolle, und Bockwolle. Die Vliese werden einzeln mit der Innenseite nach  Außen zusammengerollt und so in den Wollsack verpackt. Am Schluss wurden immer mehrere besonders gute Vliese oben in den Wollsack getan, die schlechteren eher unten. Für die Wertermittllung wurde der Sack oben geöffnet, meistens jedenfalls.
Lange Zeit war die Wolle Haupteinnahmequelle des Schäfers und der Tag der Auktion war wie ein hoher Festtag. Jeder der konnte, kam.

Zusätzlich zur Hauptschur, gab es noch die Schwanzschur. Bei der Schwanzschur wurde der Schwanz und der hintere Teil der Hinterbeine geschoren. Meist im März, bevor das Gras zu wachsen anfing, um die Verschmutzung bei Durchfällen gering u halten. Die gab es oft im Frühjahr, wenn nach einem lange harten Winter auf der Winterweide, das junge frische Gras in kurzer Zeit zu sprießen anfing. Verstärkt wurde dies in früheren Zeiten durch das Fehlen von Wurmmitteln.

Heute wird die Wolle vom Wollhändler abgeholt. Hauptabnehmer ist China. Die letzten Kämmereien in Bremen und Leipzig haben inzwischen zugemacht.

Der Wert der Wolle ist stark gefallen, nachwievor erzielen aber bessere Wollen einen besseren Preis. Da ist zum einen das Rendement, das ist das Verhältnis von Schweiß und Schmutz in der Schweißwolle, also ungewaschenen Wolle, zur Rohwolle. Schafe, die vor dem Aufstallen geschoren werden, haben meist ein besseres Rendement. Zum anderen ist die Wollfeinheit nach wie vor das wichtigste Kriterium. Merinoschafe haben eher eine feinere Wolle, ein Wollhaar hat einen Durchmesser von ungefähr 27 Mikron. Fleischschafe und andere Landschafe haben gröbere bis sehr grobe Wollen.

Zur Verbesserung der Wollfeinheit wurden im 18.ten Jahrhundert spanische Merinos nach Württemberg gebracht. Durch Einkreuzung wurden aus dem schlichtwolligen Württemberger Landschaf das Merinolandschaf.

In Australien und Neuseeland, wo es auf unermesslich großen Flächen riesige Schafherden gibt wurden noch feinere Wollen gezüchtet. Weltweit die feinsten Wollen wachsen in der klaren Luft der Hochgebirgsausläufer auf der Südinsel Neuseelands. Vliese mit 16 Mikron werden wie Juwelen gehandelt.

Wollvlies auf Lattenrost, Mt. Cook-Station

Hier gibt es Schafschurkolonnen, die das ganze Jahr über scheren. Bei der neuseeländische Methode sitzt das Schaf auf dem Boden, sie wird als Bodenschur  bezeichnet. Jeder Handgriff ist genau vorgegeben und ausgeklügelt. Zuerst kommt die Wolle an Bauch, Beinen und Kopf weg. Mit einem Handgriff wird sie auf die Seite geworfen  um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem restlichen Vlies vermischt wird. Wenn die eine Seite geschoren ist, wird das Schaf quasi hingelegt, und im Aufrichten wird die andere Seite fertiggeschoren. Oft werden über 200 Tiere pro Mann am Tag geschoren.

Neuseeländischer Bodenscherer

Bei uns schafft ein guter Scherer über 100 Stück. Er braucht nur wenige Minuten für ein Schaf. Was eine sehr gute Leistung ist, bedenkt man, dass unsere Schafe ja auch oft doppelt so groß und schwer sind. Hierzulande ist die Bankschur üblich. Das Schaf sitzt auf einer kleinen Bank. Der Scherer fängt am Rücken an, schiert eine Seite, dann den Bauch, das Schaf wird dann umgedreht und die zweite Seite fertiggeschoren. Diese Methode entlastet den Rücken des Scherers und ist für den Aufträger leichter.

Der Aufträger ist derjenige, der das Schaf vom Stall zum Scherer bringt. Eine sehr kräftezehrende Aufgabe, vor allem, wenn sie den ganzen Tag andauert. In den letzten Jahren wurde es immer schwieriger, geeignete Aufträger zu finden, die bereit waren, diese körperliche Schwerstarbeit auf sich zu nehmen, auch wenn sie gut dafür bezahlt wurden.

Süddeutscher Bodenscherer

Bei uns gibt es auch Bodenscherer, die ihren eigenen Schurwagen mitbringen, mit einem Aufbau, in dem die Schafe durch einen Treibgang kommen, und der Scherer sich dann sein Schaf selber rausholt. Eine gute Lösung für große Herden. Das erspart die Suche nach geeigneten Aufträgern, vor allem auch deren Bezahlung und zu guter Letzt noch die Köchin für das viele Personal. Durch die Erhöhung des Schurplatzes auf dem Wagen wird auch noch das Wolle einsammeln erleichtert.

Das eine Jahr werde ich jedoch nie vergessen. Hatte ich die Scherer zu früh bestellt, kam ich zu spät von der Winterweide heim, oder hatten sie ganz einfach keinen anderen Termin? Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass ich mit meinen Schafen am Donnerstagmorgen vor den Toren Ulms stand, ich musste noch durch die Stadt und bis nach hause zum Stall waren es noch über 40 Kilometer. Für Samstagvormittag waren die Schafscherer bestellt. Es war weit und es war heiß und schwül und es waren vereinzelt Gewitter angesagt. Am Freitagnachmittag, es waren noch über 10 Kilometer bis zum Stall, wurde es sehr heiß und fast unerträglich schwül. Dicke Wolken brauten sich zusammen. Würden die Schafe nass, könnte ich nicht scheren und die Kolonne hätte erst wieder in ein paar Wochen einen Termin frei. Die Schafe noch so lange in der vollen Wolle zu lassen wäre ein Unding gewesen, die Lammzeit stand vor der Türe und ich hatte auf meinen Weiden kaum vernünftige Pferchmöglichkeiten. Daran durfte ich gar nicht denken.
Es wurden immer mehr Wolken, Wind kam auf. Was sollte ich tun? Ich lief weiter, immer weiter, bis unter die Autobahnbrücke, da blieb ich stehen. Erste dicke Tropfen vielen herab, dann fing es heftig zu regnen an. Ich stand im trockenen, meine Schafe auch, sie hatten sich in der Breite verteilt und die A 7 über uns war wie ein schützendes Dach. Nach einer halben Stunde hörte der Regen auf, wir liefen weiter, alle waren trocken geblieben. Es kam mir wie ein Wunder vor.
War das Wetter vor der Schur ungünstig, so konnte es sein, dass ich tagelang ständig aus dem Stall rein und raus bin. Kaum war ich eine halbe Stunde draußen, fing es schon wieder zu regnen an. Also schnell wieder in Stall. Warten, Wetterbericht hören. Und als es aufhellt und man sich sicher glaubt, wieder raus. Manchmal blieb fast nicht die Zeit etwas einzustreuen. Der Stall war gerade groß genug, um die geschorenen Schafe bei Nacht unterzubringen, aber nicht um alle zu Füttern.
Um wie viel einfacher war es da, als ich nicht mehr auf Winterweide ging und die Schafe sowieso im Stall waren. Die Schafscherer konnte ich bestellen wann ich wollte, übers Wetter musste ich mir keine Gedanken mehr machen.
Wohl aber über die Kosten. Vor ein paar Jahren bekam ich für meine Merinowolle weniger wie ein Euro. Um bei der Schur nicht draufzuzahlen, haben wir die Schafe dann selber aufgetragen. Davon bin ich jedoch wieder abgekommen, es hat einfach zu lange gedauert, bis die Schmerzen in Rücken und Armen nachgelassen haben. Man kann sich ja nicht einfach am nächsten Tag frei nehmen und sich erholen, die Arbeit geht ja weiter.

Ich ziehe es vor im Frühjahr ein paar Wochen vor Weideaustrieb zu scheren. Andere scheren im Winter vor dem Aufstallen, das hat bei beginnender Lammzeit auch Vorteile. Manchmal ist es da sehr kalt, manchmal sind aber warme Winternächte wärmer als kalte Sommernächte.

Wichtig ist nur, dass der Schafscherer überhaupt kommt. (Ruth Häckh)

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Wolf + Artenschutz


Schafe, Wolf und Artenschutz

Gedanken zur Rückkehr der Wölfe nach Deutschland

Während andere Nutztiere ihr Leben zunehmend im Stall verbringen, halten die Schäfer an der traditionellen, tiergerechten und naturnahen Weidehaltung fest. Dadurch sind Schafe auch durch die rückkehrenden Wölfe bedroht.

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